60km
Mit der Fähre geht’s los.
Anfangs war es noch dunkel bewölkt. Man hatte sich und das Rad wetterfest gekleidet.
Stubbekøbing bleibt zurück, die Halbinsel Møn ist zu umrunden.
Der Weg geht durch Weizenfelder am Meer entlang. Ab 11 Uhr strahlt die Sonne, es ist wieder ein 25°-Sommertag.
Mittagessen wohlbeschattet und in Ruhe.
… im Wäldchen am Strand.

Abkühlung an einem Stück Strand, das man praktisch für sich allein hat.
… und das gleich an der N9 liegt.

Der Møns Klint ist ein Kreidefelsen, hoch und schön. Ich vermute, das erschließt sich vor allem von See aus.
Seine Höhe aber erlebt auch der Radler. Die Fahrrad-Anfahrt ist eine echte Bergwertung: Sandpiste im Wald.
Abends.
Man fühlt sich wie der Durstige Mann aus der alten Tuborg-Werbung.
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