55km
Mit der S-Bahn geht es nach Oranienburg, von da aus mit dem Rad richtig los. Frühstück ist in Zehdenick. Urlaubsfrühstück.

Weiter geht es durch geschützte Gebiete.

Da wohnt der Storch.
Zeltplatz Tornow. Hier schlage ich das Biwak auf.
Der Campingplatz-Besitzer kommt erst um vier. Sein Bauwagen mit Büro und Kiosk ist aber trotzdem geöffnet. Ich habe mir mal ein Eis genommen.
Er haust im grünen Bauwagen. Wenn er da ist.
Dass die Uckermark dünn besiedelt ist, hat nicht nur Nachteile.
Im Kühlschrank des Vertrauens liegen Bier und Wildspezialitäten. Wegen höchster Waldbrand-Warnstufe darf nicht gegrillt werden. Na gut. Ich nehme die Knoblauchsalami vom Uckermärker Wildschwein.
Der Campingülatzmann ist Schweizer, was die Schokoladeneis-Auswahl erklärt.
Und hier das Nachtlager:
Nun will und darf es Abend werden.
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