22km

Kopenhagen. Bin zum Frühstück da – Belegfoto hier. Zwei Übernachtungen im Hotel Windsor.

Meine Carsharing-App legt mir nahe, hier mal einen elektrischen BMW zu fahren. Nach all dem E-Biking ist Nanna ne Überlegung wert.

Aber ich bin ja nicht zum Autofahren hier. Wahrscheinlich.

Mit Englisch kommt man an sich gut durch in Kopenhagen. Man hat ja ein gewisses Vokabular zur Hand.

Die gute Nachricht des Tages: Dänische Wörter bedeuten nicht dasselbe wie dieselben englischen Wörter!

Jedenfalls hat Kopenhagen nicht nur Geschwindigkeitmessung and, sondern vor allem viele eigene Wege und Straßen für Fahrräder.

Ich bin in einem Billighotel mitten in der Innenstadt untergekommen. (Vierter Stock, erstes und zweites Fenster von links, kein Aufzug.)

Auf der anderen Straßenseite ist ein großer Platz mit einer Markthalle. Abends ist da die Musik.

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Und sonst? Eine schöne Stadt!

Hier kannste alles shoppen:

M&Ms, Leder, Kuhhörner. Zwischen den Häusern mit Herren- und Damenbekleidung gibt es unterirdische Verbindungsgänge.

In der Trinitatislirche hat der Prediger stets eine Riesen-Standihr vor Augen.

Und die kleine Orgel ist sehr stylisch.